For Cosmic Listener in June, we rounded up some of the best festivals in our region. Whether there are huge circus tents or small beer tents, these festivals are well worth a visit. Lovingly selected.
Fusion-Festival, 30.06.-3.7., Lärz
5. A Forest – A Listener (Lake People Remix) [Musik Gewinnt Freunde]
6. Klinke Auf Cinch feat. Ian Simmonds – Mohawe [Playtracks]
Moxxom-Openair, 8./9.7., Görlitz
7. Robag Wruhme – Tupla Ovi [Pampa]
8. Praezisa Rapid 3000 – So Close (Map.ache Remix) [Doumen]
Nachtdigital-Festival, 5.-7.8., Olganitz
13. Lone – Cloud 909 [Magic Wire]
14. Space Dimension Controller – Journey To The Core Of The Unknown Sphere [Royal Oak]
When he was in Germany for a mini-tour in April, we grabbed Juanpablo from Madrid and talked to him about his very promising label Frigio. Furthermore you’ll get an impression of 2562′s and Robag Wruhme’s new longplayers as well as the new Uncanny Valley 005.
Playlist:
Juanpablo/Frigio-Special
1. Juanpablo ft. ArD2 – Dream [Frigio]
2. Letrolux – Mute City [Frigio]
3. John Williams – Jaws Theme [MCA]
4. ArD2 – Inside The Rock (Heinrich Mueller Anti De Sitter Space Mix)[Frigio]
5. Esplendor Geometrico – Moscu Esta Helado [Star Whores]
6. 2562 – Aquatic Family Affair [When In Doubt]
7. 2562 – This Is Hardcore [When In Doubt]
8. Robag Wruhme – Pnom Gobal [Pampa]
9. Robag Wruhme – Tulpa Ovi [Pampa]
10. Animal Collective – Summertime Clothes (Leon Day aka L.D. Remix) [Domino]
11. Mr Raoul K – Africa [Mule Musiq]
12. Jacob Korn – Once Love [Uncanny Valley]
13. Jacob Korn – She (John Talabot’s ScreaMIX)[Uncanny Valley]
14. Sneaker – Alarm, Alarm [ElektroTekknoKlash]
15. Solvent – My Radio [Ghostly International]
16. Radio Band – Radio Rap [Claremont 56]
Part 2 with Filburt mixing and Good Guy Mikesh talking
6. Paskal & Urban Absolutes – Twice [Room With A View]
7. DJ Yellow – The Persuit (Good Guy Mikesh & Filburt Remix)
8. Parallel Dance Ensemble – Shopping Cart [Permanent Vacation]
9. Owusu and Hannibal – Delirium (Morgan Geist Tongues Remix) [Ubiquity]
—Interview—
10. Prince – Sign O the Times [Paisley Park]
11. Ron Hall & The Muthafunkaz ft. Mark Evans – The Way You Love Me – Paskal Edit
12. Eddie C – My Woman [Wolf Music]
13. The Flibberts – Rivers Of Joy (Good Guy Mikesh & Filburt RMX) [Ortloff]
14. Jill Scott – Slowly Surely (Theo Parrish Remix) [Ugly Edits]
1. Merzbow vs. Nordvagr – Brockengeist Elektron [Cold Spring]
2. P-Model – Art Mania [Warner]
3. Yellow Magic Orchestra – Technopolis [Alfa Records]
4. Logic System – Clash (Chinjyu Of Sun) [Express]
5. Sympathy Nervous – Polaroid [Vanity]
6. Ryuichi Sakamoto – Riot In Lagos [Alfa Records]
7. Plastics – Top Secret Man [Island]
8. Phew – Closed [Les Disques Du Soleil Et De L'Acier]
9. Sadistic Mika Band – Silver Child [Harvest]
10. Yura Yura Teikoku – Hollow Me [Death From Abroad]
11. Altz – Yello [Zi-Koo]
12. Cro-Magnon – Black Mahogani [Jazzy Sport]
13. Stoned Green Apples – Sugar K (Yura Yura Teikoku Remix) [Crue-L]
14. Force Of Nature – Sequencer [Mule Musiq]
15. Calm – Journey To The Shadow Of The Earth (Kick In The Shadows Mix) [Lastrum]
16. Crue-L Grand Orchestra – Time And Days (Harvey B Boy Mix) [Crue-L]
17. Kuniyuki – All These Things (Kuniyuki Dub Remix) [Mule Musiq]
18. Bobos – Iron Man
19. Hikashu – The Model [New Mantra]
A visit at the robot’s place: Alexander Dorn aka Credit 00 lives at the edge of Dresden’s nightlife district Neustadt door to door with two other DJs from the freshly revived Idealfun-collective. His recent tracks for the Uncanny Valley label are just the tip of the iceberg of his musical work. The master class student at Dresden’s art college HFBK is also a great and versatile DJ who is just doing his thing, as you can hear in the mix he did for us. Besides that, Alex was one of the heads of the infamous but now gone Robodance, a club night in Dresden which was dedicated to true Electro in both style and music.
The third is the first one in 2011. Before finishing the compilation series with UV 004 and going into detail with the first artist-EPs, Uncanny Valley from Dresden, Germany, shows off the full range of Dresden’s talents once again. In One Day In Metropia’s almost forgotten dancefloor bomb “Night Train”, a mighty bassdrum merges with infatuating synths into Out-Of-Space-Pop par excellence. Straight from the asylum of analogue gear comes “Eiserne Lunge” by Credit 00 with all its surpassing drum and synth sounds. “Fog Patches” was created after its author Stefan Lohse attended church, which is clearly recognizable considering the track’s devout acid. The final “Dresden, den 15.05.2005” originates out of a joint session by two of Dresden’s analogue pioneers. It is a propitiating but also threatening track in the manner of British IDM.
1. Pawel – Panamerican [Dial]
2. Studnitzky – Hauke (Vakula Filatov Remix) [Best Works]
3. Patrice Scott – Analog Dreams [Sistrum]
4. Lauer – H.R. Boss [Live At Robert Johnson]
5. Motorcitysoul – Cipher (Sascha Dive Remix) [Stir15]
6. Prince Of Denmark – [Giegling]
7. Mike Dehnert – Biface [Fachwerk]
8. Lone – Once In A While [Werk Discs]
9. Hrdvsion – City Girls [Wagon Repair]
10. One Day In Metropia – Night Train [Uncanny Valley]
11. Absolute Body Control – Figures [Body]
12. Eiskalte Engel – Kinder aus Asbest [Rocktopus]
13. Ruins – Sexual Desire [Minimal Wave]
– Interview with Pawel –
14. The Goon Show – Angel Band [forthcoming on Orphanear]
15. Praezisa Rapid 3000 – 314159265 [Doumen]
Till, erzähl uns doch bitte, was es mit Ortloff auf sich hat!
Diese Frage ist nicht wirklich einfach zu beantworten. Begonnen hat das Ganze im Frühling/Sommer 2007 — vier Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund, teilweise schon länger befreundet, hatten das Bedürfnis, einen Raum zum Selbstverwirklichen zu haben. Ohne wirklich groß zu zögern, wurden die Kräfte zum Suchen eines geeigneten Raumes gebündelt und im Juni unterschrieben wir den Mietvertrag für ein komplettes Haus im Leipziger Westen. Wir wussten da noch nicht, was uns erwarten würde und wieviel Zeit, Kraft und Geld es kosten würde, dieses Haus unseren Ansprüchen anzupassen. Irgendwann stiessen wir auf einen alten Bauplan, auf dem der Name des Bauherren stand. Ein Name gefunden: Ortloff. Im Dezember 2007 wurde die Galerie im Erdgeschoss und die erste Etage mit den sich darin befindlichen Arbeitsräumen mit einer Ausstellung und einer Party eingeweiht. Seitdem gibt es in der Galerie regelmäßig Ausstellungen mit Arbeiten von (meist befreundeten) Künstlern, kleinere Konzerte, …
In der ersten Etage wird gearbeitet und in der zweiten Etage gibt es eine Wohnung. Wo die Reise hingehen wird, wissen wir nicht, aber Spaß macht es nach wie vor.
Wie ist die Aufgabenverteilung bei Ortloff?
Es hat sich mit der Zeit ergeben, dass jeder von uns für unterschiedliche Aufgabenbereiche „zuständig“ ist. Georg studiert Malerei an der HGB und kümmert sich mit Julius, der Geographie studiert, hauptsächlich um die Bespielung der Galerie. Julius und ich kümmern uns ums Label. Und ich bin ja im richtigen Leben Graphikdesigner und mache alles, was so an Gestaltung anfällt — so gibt es zum Beispiel für die Plattenlabels extra angefertigte Schriften.
Am Ende machen wir doch fast immer alles zusammen, sei es das Auswählen der Künstler für die kommenden Ausstellungen, oder auch das Bedrucken der Plattenhüllen in unserem Siebdruckraum.
Nummer vier im Bunde — Hannes — studiert zur Zeit Architektur in Berlin.
Was gab den Ausschlag, als Ortloff Platten zu veröffentlichen?
Das entstand aus einer „Bierlaune“. Die Jungs von Mod.Civil sind schon über Jahre hinweg mit uns befreundet und von Anfang beim musikalischen Teil von Ortloff dabei. Wie es so oft ist — irgendwann meinte einer, „Lass’ uns doch ein Label machen.“ Und auch wir große Musik- und Vinyl-Liebhaber sind, war klar, dass wir das machen. Klar war auch, dass das Label eng verbunden sein soll, mit allem, was zum Ortloff gehört. So finden sich auf den bisherigen drei Veröffentlichungen ausschliesslich Stücke von befreundeten Musikern, die bei unseren Veranstanstaltungen aufgelegt oder live gespielt haben. Wie bei den Ausstellungen ist auch hier das Persönliche sehr wichtig.
Bisher habt ihr drei Platten als Various Artists-EPs veröffentlicht. Warum habt ihr euch dafür entschieden und gegen die klassische Artist-EP?
Wir wollen mit dieser Reihe ein musikalisches Spektrum zeigen — genauso, wie es auf unseren Veranstaltungen der Fall war. Es gab keine Entscheidung gegen eine klassische Artist-EP. Irgendwie war bei den drei ersten Platten immer klar, dass vier verschiedene Künstler rauf sollen.
Wie wählt ihr die Tracks-/Künstler aus?
Wir fragen die Musiker, ob sie Lust haben, einen Track bei uns zu veröffentlich. Leider ist es immer so gewesen, dass wir nicht von allen angefragten Künstlern Stücke nehmen konnten. Nicht, dass diese nicht gut genug gewesen wären — vielmehr ist es uns immer wichtig, dass alle Tracks auf einer Platte zusammenpassen.
Was steht als nächstes auf Ortloff an?
Lustigerweise gibt es demnächst eine klassische Artist-EP. Eigentlich sind es gleich zwei. Mod.Civil werden eine Doppel-EP releasen. Erst Teil 1 und einige Wochen später Teil 2. Auch äußerlich werden sich die beiden Platten von den ersten drei unterscheiden, reduzierter sein, denn wir schlagen mit ihnen ein neues Kapitel auf.
UWE04.1 A — mod.civil — in stores from march 2011 by ortloff UWE04.1 B — mod.civil — in stores from march 2011 by ortloff
Ihr veranstaltet auch regelmäßig Partys und Konzerte im Ortloff. Was waren bis jetzt die bedeutsamsten Momente für dich?
Momente des kollektiven Loslassens. Ich kann’s nicht beschreiben — wer dabei war, weiß mit Sicherheit, was ich meine.
Ich habe immer wieder von der Party mit John Roberts gehört. Was war da los?
Das wüsste ich auch gern. Für mich im Vorfeld die Party des Jahres. Zwei Tage vorher bin ich übel von einer Leiter gekracht und durfte diese Nacht mit einem gebrochenen Handgelenk im Krankenhaus verbringen. Nach meiner Entlassung am folgenden Tag habe ich das Schlachtfeld bei uns gesehen. Es müssen sich unbeschreibliche Szenen abgespielt haben .
Und nun zu deinem Mix. Wie ist er entstanden und was war deine Intention dabei?
Seine Entstehung hat fast ein ganzes Wochenende in Anspruch genommen. Die meiste Zeit habe ich mit dem Durchstöbern meines Plattenregales verbracht – man bleibt ja immer an der einen oder anderen Platte hängen, die man sich dann unbedingt anhören muss. Oft verliere ich dann das eigentliche Ziel aus den Augen … Letztenendes ist nun eine kleine Reise entstanden durch meinen aktuellen Geschmack was zeitgenössische Musik betrifft.
Tracklist:
the raah project — trick of the light — cessa remix — Summer Dawn Promo
actress — maze — honest jons records
gregorythme — megagigatera — cityfox ltd
soulphiction — recovery — philpot
june — alleviation — june
hypno — doo doo — ptn
christopher rau — hollywood flu — aim
mod.civil — cold flowers — ortloff
john swing — always at night — relative
joy orbison — ladywell — doldrums
gegenheimer — 21:4 (the ips prayer) — Ratio?music
andreuccio torelli — happy sundays — ortloff
The Moroders
1. Phochos – Glaciers [Crème Organization]
2. 2AMFM – The Final Approach [Créme Organization]
3. Slava – Shapes Of Summer [Mathematics]
4. D’Marc Cantu – Black Tears [Créme Organization]
5. Black Devil – Follow Me (Instrumental) [Rephlex]
6. Wet – That’s The The Game (Instrumental) [S.T.D.]
7. Human League – Life Kills [Virgin]
Roland Baader & Electric Evelyn
8. Brain – D.I.X.O. [Clever]
9. The Thompson Twins – Beach Culture [Sesam]
10. Mother (F) – Welcome Aboard [Matra]
11. Angela – I Gotta little love [Disco Promozionale]
12. Gift Of Dreams – Mandroid [Jam Power]
13. Who’s Who – Hypno Dance [Carerre]
14. Marek Biliński – Po Drugiej Stronie Świata (On The Other Side Of
The World) [Polton]
15. P.H.O.B.O.S. – Car Crash [Eyes]
16. Junei – Let’s Ride [Pharaohs]
17. Amnésie With The Nicolosi Family – Turas [Proto]
Singles:
Andre Lodemann – The Light: listen
Peter Dundov – Distant Shores: listen
Studnitzky – Hauke (Vakula Filatov Remix): listen
Two Dogs in A House – Next To You: listen
Geeeman – Rubberband2: listen
2AMFM – The Final Approach: listen
Cabin Fever 15: listen
Various – Uncanny Valley 003: listen
Bakey Ustl – EP1: listen
Tevo Howard – What is Noise?: listen
Albums:
Lone – Emerald Fantasy Tracks: listen
James Blake – dito: listen
Human League – Travelogue: listen
Posted by P Moroder 04.02.11 | 11:48 am | Comments | Charts
It’s all about the sound of Minimal Wave in December. Ahead of her set at this year’s Cynetart Festival we asked Veronica Vasicka, who runs the eponymous label, for an interview . In addition, our good friend Sneaker introduced us to some German-language tracks which can be associated with the sound and era.
Playlist:
Minimal Wave Special with Veronica Vasicka
1. White Noise – Love Without Sound [Island]
2. Linear Movement – The Game [Minimal Wave]
3. Twilight Ritual – Webbmen [Micrart]
4. Ruins – Sexual Desire [Minimal Wave]
5. Philippe Laurent – Cerises [forthcoming on Minimal Wave]
6. Ausgang Verboten – Consumer [Angular]
7. Das Ding – Reassurance Ritual [Minimal Wave]
8. James Pants – Ka$H (Peanut Butter Wolf Remix) [Stones Throw]
9. Oppenheimer Analysis – Radiance [Minimal Wave]
10. Robert Lawrence / Mark Phillips – Computer Bank [forthcoming on Minimal Wave]
11. Z-Factor – My Ride [Cititrax]
12. 2VM – Unscathed [Wierd]
13. 2VM – Daybreak [Genetic Music]
14. Dez Dickerson – (I Need A) Modernaire Lover (Complexxion Version) [Citinite]
Sneakers’ Minimal Wave-Records
15. Stahlnetz – Vor all den Jahren [Ariola]
16. Zwischenfall – Flucht ’82 (German Version) [Subtronic]
17. Recht Herzlich – Macchinismo [Reflektor Z]
18. Eiskalte Engel – Aller Jamais Retour [Rocktopus]
19. The Parallax Corporation – Burning Ignorance [Viewlexx]
Der Holländer Intergalactic Gary, kurz I-G ist DJ seit 1980. Und das heisst in der Tat, dass er Italo Disco und die Anfänge der House Music in Europa im Wachsen seiner Plattensammlung miterlebt hat. Heute ist er für die Italo-Fans die Koryphäe schlechthin und darum laden wir ihn ein. Doch – er hat uns eines dieser Chicago House Set versprochen, denen selbst Traxx, unser Gast im letzten November, schon in der Roten Sonne in München seinen Tribut zollte!
Wie sehr der Mann sein Handwerk versteht hat er zusammen mit I-F als ‚The Parallax Corporation’ auf dem Killeralbum ‚Cocadisco’ bewiesen.
Im November diesen Jahres erschien in England ‚Playback Fantasy’, eine Mix-CD obskurer Italo Juwelen, limitiert auf 60 Stück!!!
14.01.2011: Cocadisco at Altes Wettbüro, Dresden // DJs: Intergalactic Gary, Sneaker
15.01.2011: Cocadisco at Café Wagner, Jena // DJs: Intergalactic Gary, The Moroders, Sneaker
Vorhang auf für eine neue Rubrik hier in der Moroders-Kommandozentrale. Cosmic Designer stellt die Menschen in den Vordergrund, die sich um die gestalterische Seite der Clubkultur verdient machen und von denen man meist viel zu wenig weiß.
Den Anfang macht Mase, dessen Flyer jedem Dresdner Tänzer schon eimal begegnet sein dürften. Einen Eindruck vermittelt diese umfangreiche Datenbank mit Flyern aus den Jahren 1993-2010 von Daxel, Tool25 und eben auch Mase. Das Foto oben (2. v.li.) zeigt ihn zu einer Zeit, als er bereits die ersten Gestalter-Erfahrungen gesammelt hat, wie er im Interview offenbart. Dazu gibt es einige seiner jüngsten Flyer zu bestaunen und einen Mitschnitt seines DJ-Sets von 2006 in der leider verblichenen Schleife. Denn auch als abenteuerlicher DJ ist er ab und an unterwegs.
Hallo Mase, stell dich doch mal bitte kurz vor!
Guten Tag. Ich bin, denn ich bin, denn ich bin der Mase, der wohl 190 cm in der Länge und unendlich in der Breite ist. Mein Alter ist unbekannt. Read more
The Moroders
1. C-Beams – Thumbling [Uncanny Valley]
2. Frederic Sinful – Crater Sand [Codek]
3. The XX – VCR (Four Tet Remix)
4. Space Dimension Controller – The Love Quadrant [Kinnego]
5. Credit 00 – Wave Memory [Uncanny Valley]
6. Maurice Fulton – Jaws (Main Title) [Inner Films]
7. John Carpenter – Die Klapperschlange (Instrumental) [ZYX]
Martin Hayes
8. One Man Edit – Feeling dance [It's a Small World Disco]
9. – Spirit (LTJ Rework Edit) [It's a Small World Disco]
10. Drop Out Orchestra – Macaque [Drop Out Records]
11. M.One – Hypnotize [mancha rec.]
12. The Hundreds In The Hands – Commotion (Tiger & Woods Remix) [Warp]
13. Polygon Pallace – Tokyo Gateway (Tornado Wallace Remix) [Forum5]
14. Rick Astley – Never gonna give you up (Drop Out Orchestra Dub)
15. death on the balcony – Don’t Give It Away (DOTB edit)
Tipp zur Partyvorbereitung: ab 21:30 Cosmic Listener auf coloRadio (98,4 & 99,3 MHz in Dresden oder via Stream) einschalten!
Herzwärme auf allen Kanälen im kalten November, wenn Radebeuls’ finest Martin Hayes bei Cosmic Dancer vorbeischaut.
Auch wenn der Vorort von Dresden aufgrund seiner hohen Millionärsdichte gern als „Sächisches Nizza“ durchgeht (und er inzwischen ohnehin in Leipzig wohnt). Viel wichtiger als Glamour ist für Martin Hayes Soul. Das hört man jetzt noch nicht ganz so offensichtlich auf seiner Debüt-EP für Etui Records. Dennoch zählt die Blossoms & Colours-EP eher zu den Understatement-Platten im Katalog von Dresdens’ Techno-Powerhaus, denn der warme Dubtechno zielt eindeutig in Richtung rechts oben – von der Körpermitte aus gesehen. Seine neuen Tracks auf Mancha und Koax atmen hingegen wieder deutlich mehr Soul und zeugen von seiner Liebe für samplebasierten House oder auch Hip-Hop. Neben Moodyman, Theo Parrish und Kerri Chandler stehen eben auch Pete Rock, J Dilla und Gang Starr auf seiner Einflussliste. Inzwischen hat er ans Uncanny Valley-Camp angedockt und von den ersten Demos munkelt man nur Gutes. Seine DJ-Sets sind gutgelaunte und zupackende Angelegenheiten zwischen Disco, House und molligem Techno.
Da kann er sich bei den Moroders, die als Gastgeber natürlich ebenso aufspielen, ins gemachte Netz setzen.
Playlist:
Kern – LBDD04 [Phonocake]
Eduard Artemiew – Zerkalo Soundtrack Excerpt
Eduard Artemiew – Stalker Soundtrack Excerpt
Zerkalo – Experiment Zero [Frustrated Funk]
Dopplereffekt – Scientist [International Deejay Gigolo]
Zerkalo – Warning You [Clone Aqualung]
Tommy Dorsey And His Orchestra – Sleepy Lagoon
Annie Hall – Wine And Beats [Semantica]
Annie Hall – Defective Model [Fundamental]
Deux – Game And Performance [Stones Throw]
Traxx – A Heart Alone [Nation]
Oni Ayhun – 004B [Oni Ayhun Records]
Jason Fine – Control Voltage (Oni Ayhun Remix) [Kontra-Musik]
Credit 00 – Malfunction
Regular readers of our site already got in touch with The Very Polish Cut-Outs via Pnk.Discorp’s MGM06 and his appearance at Cosmic Listener. Now they got their website up and running and their first official mixtape ready for your listening pleasure.
The Very Polish Cut-Outs is a project created by Kacper Kapsa (aka Pnk.Discorp) and Maciej Zambon (aka Zambon). The Idea behind The Very Polish Cut-Outs is very simple – they want to promote Polish music all over the world through releasing different compilations, mixes and by putting it in a new context through editing – lately one of the most common ways of recycling music. They started a label site on which you will find lots of dusty grooves, obscure sounds and sometimes very hard to find gems that were recorded in Poland back in the days. Take your time and enjoy the trip through the wastelands of Polish music. THE VERY POLISH CUT-OUTS is a bootnet label who’s primary goal is to promote good polish music all over the world, because they think that Polish music is cool and exotic and can be also interesting for people outside of Poland.
Featuring interviews with Basic Soul Unit and Daniel Bell.
Playlist:
1. Jimmy Edgar – LBLB Detroit [Warp]
2. Basic Soul Unit – Deep Blue [Versatile]
3. James Teej – Space Oddity (My Favorite Robot Remix) [My Favorite Robot]
4. Herman – Protoype [Fine Arts Recodings]
5. Arnold Jarvis – Take Some Time Out [Basic Soul Unit Remix] [Créme Organization]
6. Daniel Bell – Superminimal [Logistical]
7. Cybersonik – Technarchy [Plus 8]
8. DBX – Losing Control [Accelerate]
9. Herbert – Rude [Phono]
10. Baaz – Wisp [Elevate]
11. Cuthead – All Night Long [Kunst:stoff Breakz]
1. Shakatak – Night Birds [Polydor]
John Daly Special:
2. John Daly – Time again [Wave]
3. John Daly – Back It Up [IRR]
4. John Daly – Voyager [Plak]
5. John Daly – The Wasteland, Sea & Sky [Wave]
6. Hunch – Travel the earth [Feel Music]
7. John Daly – Track 2 (Main Mix) [One Track]
In case you missed it: Here is our second mix for the Allez-Allez guys from London. And some words…
“Okay, it might be a little overambitious to call the mix “Listen!” but there is a request behind it. It is not only our firm advice to listen carefully because each track has that little something which is worth paying attention to, no matter if it’s a certain sound, a melody or just the groove. There is another point: Of course listening works best at home or wheresoever with your headphones on. Apart from that, it’s pretty enjoyable to concentrate on music in the club even though there is a lot of distraction. Really! Your dancing looks even better if you manage to listen carefully…
That’s enough of talking about listening. Let’s get to the real deal:
Please enjoy the mix and listen!”
1. Intro
2. Jan Jelinek Avec The Exposures – Music To Interrogate By
3. Sigha – Untitled#2
4. Dub Poets – Blak And Whit
5. Discogs – Real Love Mixdown Swiss (Crowdpleaser & Oliver Mental Groove Version)
6. Black Dice – Smiling Off (Luomo Remix)
7. Nine Inch Nails – Me I’m Not (Olof Dreijer Remix)
8. Shakleton feat. Vengeance Tenfold – Death Is Not A Final
9. B.D.I. – City & Industry
10. Wbeeza – A116
11. In Flagranti – Bipolar
12. Klein & M.B.O. – I Love You
13. Bodycode – What Did You Say
14. Lerosa – Sketch Sad Mix
15. Martyn – Vancouver
16. Hector & Star – La Raza
17. Beat Pharmacy – Piece Of Mind (Ramadanman Refix)
18. Break SL – Witness
19. Dinky – Miles Away
20. Pangaea – Sunset Yellow
21. Aphex Twin – bbydhyonchord
22. Matthew L. Cassell – Heaven
Here are some videos we found on the net of which we think that they tell more than a thousand words. Our warmest thanks goes out to everybody who didn’t want to go home on that Sunday afternoon and danced and danced and danced away
Nummer 14 in unserer Mixserie kommt von Djokerface, der in Dresden als einer der elegantesten DJs bekannt ist. Vielleicht auch kleidungtechnisch, definitv aber, was seine Mixkünste betrifft. In seinem vierstündigen Mammutmix nimmt er euch mit von Dubtechno zu Disco und House und dann wieder zurück.
Wo kommst du eigentlich genau her und wann bist du in Dresden gelandet? Und wie stehst du zur Clubkultur in der Stadt?
Ich bin gebürtiger Dresdner und häng auch sehr an meiner Heimat. Nicht nur an der Stadt und was sie alles zu bieten hat, sondern natürlich auch an der Clubkultur. Die Clubkultur hat ihren ganz eigenen Charme. Auch wenn die Szene oft als klein bezeichnet wird, so hat man sehr viele Möglichkeiten sich als Gast musikalisch auszutoben und sich das rauszupicken, was einem gefällt. Ich denke, dass Dresden da einiges zu bieten hat, die Vielfalt ist auf jeden Fall da.
Wann hast du angefangen aufzulegen und wie bist du dazu gekommen?
Das ist eine ganz witzige Geschichte. Meine Eltern haben da gewissen Anteil dran. Irgendwann habe ich von meinen Eltern ein paar Tapes aus ihrer Zeit bekommen und diesen Sound fand ich einfach toll. Hab keine Ahnung mehr was es war, nur dass es elektronisch klang. Das Band habe ich leider mit meinem damaligen Tapedeck zerschossen. So gibt es dazu nur noch wenige Erinnerungen. Mit 16 Jahren habe ich eine CD geschenkt bekommen, diese nannte sich Nu Rave 1.00 presents by Frontpage. Dies gab mir dann einen kleinen Einblick in den Sound der damaligen Zeit und ich war begeistert. Mit 18 Jahren gabs dann die ersten Riemenangetriebenen und nen Reloop Mixer, das Einsteigerset also, und ich hab mir die Platten nachgekauft die mir auf der ersten CD und den nachfolgenden am besten gefallen haben, um diese zu mixen. Read more
Iron Curtis, Johannes Albert & Jool:
3. Vakula – You Can Do [Firecracker]
4. Brawther – Deep Down Paris [Ballance Alliance]
5. Ribn – Stonedrum [Mild Pitch]
6. Mesak – Postuumi [Klakson]
7. Roman Rauch – Can`t Get Enough [Tjumy]
8. Brown Byes (MAU’s Discofied Tribute) [Rimini]
9. Rah Band – Messages From The Stars [TMT]
10. Hall & Oates – I Can’t Go For That (No Can Do) [RCA]
11. The Wispers – Keep On Lovin’ Me [Solar]
12. Roberta Flack & Donny Hathaway – Back Together Again (Super Value Re-Edit) [Super Value]
13. Banbarra – Shack Up (Piafra Edit)
14. The Glimmers – Let’s Get Physical [Diskimo]
15. The Dells – No Way Back (Black Cock Edit)
16. Ann Margret – Everybody Needs Somebody Sometimes (Prins Thomas Edit)
17. Luther Vandross & Change – The glow of love [Epic]
18. Womack & Womack – Conscious of my conscience [Island]
19. Iron Curtis – Inner Tribute To The City [Hudd Traxx]
20. Skudge – Convolution (Aardvarck Remix) [Skudge]
21. Lerosa – Rollers [Uzuri]
22. Disco Nihilist – Leaving Bull Creek [Construction Paper]
23. House Machine – AC/ID [Little Rock]
24. Basic Soul Unit – Jak’d Freq [A Made Up Sound]
24. MRSK – Close To Me [Rush Hour]
25. Becoming Real – Fast Motion (DVA’s Hi Emotions Remix) [Ramp]
26. Iz & Diz – Mouth (Brad Peep’s Remix For Friends) [Classic]
27. International Pony – Track of the night (Losoul Edit) [Playhouse]
28. Ghetto Brothers – Ghetto Blues [Royal Oak]
29. Jovonn – Back To House (Ian’s New Dub) [Underground Solution]
30. Mike Grant – The struggle of my people (Mr. G’s There’s Hope Mix) [Moods & Grooves]
31. DJ Sneak – Love [83 West]
32. Shake your Buttrich at Night (Unterfranken Edit)
33. DJ Boom – Kinda kickin [Phonography]
34. Mike Dunn presents MD X-Spress – God Made Me Phunky (K-Otic Underground Mix) [Open]
35. Mahone – Arrived [Morris Audio Citysport Edition]
36. DJ Koze – The Spitzer Group [Get Physical]