
Cosmic Dancer Archive
Cosmic Dancer mit Martin Hayes
Tipp zur Partyvorbereitung: ab 21:30 Cosmic Listener auf coloRadio (98,4 & 99,3 MHz in Dresden oder via Stream) einschalten!
Herzwärme auf allen Kanälen im kalten November, wenn Radebeuls’ finest Martin Hayes bei Cosmic Dancer vorbeischaut.
Auch wenn der Vorort von Dresden aufgrund seiner hohen Millionärsdichte gern als „Sächisches Nizza“ durchgeht (und er inzwischen ohnehin in Leipzig wohnt). Viel wichtiger als Glamour ist für Martin Hayes Soul. Das hört man jetzt noch nicht ganz so offensichtlich auf seiner Debüt-EP für Etui Records. Dennoch zählt die Blossoms & Colours-EP eher zu den Understatement-Platten im Katalog von Dresdens’ Techno-Powerhaus, denn der warme Dubtechno zielt eindeutig in Richtung rechts oben – von der Körpermitte aus gesehen. Seine neuen Tracks auf Mancha und Koax atmen hingegen wieder deutlich mehr Soul und zeugen von seiner Liebe für samplebasierten House oder auch Hip-Hop. Neben Moodyman, Theo Parrish und Kerri Chandler stehen eben auch Pete Rock, J Dilla und Gang Starr auf seiner Einflussliste. Inzwischen hat er ans Uncanny Valley-Camp angedockt und von den ersten Demos munkelt man nur Gutes. Seine DJ-Sets sind gutgelaunte und zupackende Angelegenheiten zwischen Disco, House und molligem Techno.
Da kann er sich bei den Moroders, die als Gastgeber natürlich ebenso aufspielen, ins gemachte Netz setzen.
Cosmic Johannes
Kein Schreibfehler: Cosmic Dancer ist total Franken-Johannes im Juli. Mit Johannes Paluka alias Iron Curtis, Johannes Albert und Jürgen Johannes Albert alias Jool kommen gleich drei der Namensvetter des Apostels zum Auflegen vorbei.
Iron Curtis und Jool kommen beide ursprünglich aus Nürnberg, wo sie im K4-Zentralcafe immer noch gemeinsam die Partyreihe Pumping Velvet schmeißen. Die musikalische Ausrichtung der Party – House, Disco, Techno, BassMusic – spiegelt sich auch in deren eigener Musik wieder. Bei Iron Curtis heißt das vor allem wissender House mit mal melancholischer, mal enthusiastischer Note. Seine EPs für Mirau oder Mule bekommen von besseren DJs gerade ordentlich Playtime.
Jool frönt mit seinen Edits derweil unter dem Edit Piafra-Pseudonym seiner Liebe zu New Wave, Punkfunk, Glam etc.
Johannes Albert kommt zwar ursprünglich auch aus Franken, genauer gesagt aus Würzburg, lebt aber inzwischen wie Iron Curtis in Berlin. Eigentlich DJ mit Leib und Seele, der seine letzten 80 Mark Taschengeld im Zweifel immer für eine obskure Boogie-Platte ausgeben würde, ist er jüngst auch als House-Produzent für das White-Label in Erscheinung getreten. Und das mit Verve. Ganz so wie seine DJ-Sets, die sich vor allem eins zum Ziel setzen – Spass!
Cosmic Johannes am 17.07.2010 ab 23 Uhr im Alten Wettbüro, Antonstr.8 in Dresden.
Cosmic Dancer with Cupca
Zum BRN-Trubel gastiert mit Cupca der House-Fels in der Chemnitzer Brandung bei Cosmic Dancer.
Cupca hat schon früh die notwendigen Stationen für eine werkgerechte DJ-Karriere durchlebt. Mixen am heimischen Doppelkassettendeck, Ferienjob im Plattenladen, Kontakten mit den ortsansässigen Playern, mit flatternden Hosen und noch halb grün hinter den Ohren für Felix da Housecat eröffnen. Spätestens da war klar, dass mit dem Jungen zu rechnen sein wird und so folgten die Residencies in den hippen Kaschemmen der Stadt wie von selbst. Heute veranstaltet er mit Citylights im Atomino die beste Chemnitzer Clubnacht für geschmackvollen House. Seine DJ-Sets leben von der Auseinandersetzung mit den Tänzern und einem ausgewogenen Verhältnis von aktuellen, routinierten und exponierten Tracks.
Und das mit der Publikumsarbeit ist ja auch ein Anliegen der Gastgeber The Moroders, die ihren Hi-Quality-Senf selbstredend mit aufs Brot schmieren werden.
Cosmic Dancer with Session Victim
Wenn Session Victim im Wonnemonat live bei Cosmic Dancer spielen, kann man erleben, wie gut gelaunter House im Jahre 2010 funktioniert. Zeitgemäß und Disco-inspiriert sind Session Victim-Platten kleine Geschenke für Menschen, die beim Tanzen gerne grinsen.
Denn der Spaß an der Sache wird bei Hauke Freer und Matthias Reiling groß geschrieben. Ob beim Schrauben im Studio, beim Live-Spielen oder beim eigenhändigen Plattenstempeln für das Berliner Stamm- und Vinyl-Only-Label Retreat, das Hauke zusammen mit Quarion betreibt – „einfach mal machen“ heißt die simple , aber effektive Devise. Denn das trägt Früchte. Seit dem Debütrelease auf Real Soon können Session Victim produzieren was sie wollen, die Platten gehen weg wie geschnitten Brot. Irgendwie kann man sich auch kaum wehren gegen diese Tracks, die mal verspielt mit Pianogrooves, mal funky mit gesampleten Gitarrenlicks daherkommen, immer aber ordentlich Druck verbreiten und bei deren Entwicklung sich die Jungs wahrscheinlich gegenseitig ins Fäustchen lachen.
Session Victim – the keyboarder – Delusions of Grandeur by Hauke Freer
Absehbar also, dass bei Cosmic Dancer mit Session Victims’ Liveset und den Platten der Gastgeber und Gelegenheits-Schelme The Moroders viel gelacht wird.
Achtung: kurzfristig hat sich noch Tower von Solina Hi/Fi aus London als Special Guest angekündigt!
Ein Interview mit Session Victim findet ihr auf banq.de.
Next up at Cosmic Dancer: Hrdvsion
Im April begrüßen The Moroders mit Nathan aka Hrdvsion den Verspielteren der Gebrüder Jonson bei Cosmic Dancer.
Als er mit acht Jahren das Midi-Keyboard seines Vaters entdeckte, begann eine bis heute andauernde Entdeckungsreise, die ihn zunächst in Klangwelten geführt hat, die voller Störimpulse, voller Verzerrungen waren und die vorher nur Geistesverwandte wie Aphex Twin oder Squarepusher betreten hatten. Sein erstes Album „25 Cents“ erinnert noch an diesen Trip.
Zwei Handvoll Releases (vor allem für das Haus und Hof-Label Wagon Repair), unzählige Remixe und Auftritte zum Beispiel beim Sonar-Festival oder in der Londoner Fabric, ein Umzug aus der kanadischen Heimat nach Berlin und insgesamt acht Jahre später hat sich sein Sound entschlackt. Nun, da das neue Album „Where Did You Just Go?“ im Mai ansteht, ist das Fundament mehr denn je klassischer Techno und House, oben drüber schwirren aber immer noch die wandelbaren Hrdvsion-Sounds, die mal humorvoll, mal mit heiligem Ernst die Richtung auch in seinem Live-Set vorgeben. Auch heute bei Cosmic Dancer.
Hier ein kleiner Vorgeschmack (aufgenommen im Watergate in Berlin am 10.10.2008):
Hrdvsion Live @ Watergate by The Moroders
Und dass der Mann Humor hat, beweist dieses Video zu seinem Track “The Mohana” aus dem Jahr 2009:
Interview with Mr Raoul K
Where are you from?
I hail from the Ivory Coast.
Why did you leave Ivory Coast for Germany in 1992?
For political reasons. Plus, I had no prospects there whatsoever.
How did you get into electronic music in Germany?
When I met my girlfriend and mother of my son Thierry 12 years ago she invited me to the Love Parade in Berlin. That was on July 14th 1997 and it blew me away. From this day on I wanted to be a DJ. From my first salary as a carpenter I instantly bought two Technics-turntables and a mixer and started to teach myself mixing records. At that time I was living in Hamburg where I met Ollie from Underground Solution which was the most popular record shop in the north back then. Soon, I found out what kind of music I liked as a DJ.
Mr Raoul K radio mix (November 2009) by Baobab Secret
You began producing in Bordeaux. Did you already have any musical education back then or was it all self-taught?
In Bordeaux I learned all the basics. How to record vocals, guitar, drums etc. in a proper studio. What a bass drum, a snare, Hi-Hat is. What you need in your home studio. I didn’t really have a musical education. It’s all, as you said, self-taught. Learning by doing.
Next up at Cosmic Dancer: Poland Special
Cosmic Dancer kleidet sich weiß-rot-gestreift im Februar und richtet den Blick auf eine bisher weniger erforschte Discoregion. The Moroders erwarten ein Disco-Dreierpack aus Polen, angeführt von Warschaus’ Maximilian Skiba.
Max konnte seinen Ruf als Elektro-Wunderkind schon 2005 nicht mehr abschütteln, als er auf dem Danziger Astigmatic Festival den Newcomerpreis abräumte. Ein Jahr später, mit gerade mal 19 Jahren, debütierte er auf dem Kölner Label Boxer und ließ Releases für Labels wie Terranova und Mantra Vibes folgen. Seine Disco- und Italo-Affinität war da schon längst nicht mehr zu leugnen. Erst im November 2009 veröffentlichte Skylax schließlich „The Genius of Maximilian Skiba“. Sicher selbstbewusst betitelt, aber absolut zu Recht angesichts mindestens drei Tanzflächenfüller auf der Platte.
Doch damit nicht genug. Mit Langzeitfreund Artur8 bastelt er unter dem King Of Kong-Alias, während seine Discoband The KDMS mit den Vocals von Frontfrau Kathy Diamond besticht. Gerade erst ist eine Platte von The KDMS auf Gomma herausgekommen, mit niemand anderem als Discolegende Nicky „The Gallery“ Siano an der Remixfront.
Max’ Liveset wird unterstützt von den DJs Pnk.Discorp aus Częstochowa und Zambon aus Posen, die beiden Disco-Statthalter in ihren jeweiligen Heimatstädten. Beide sind außerdem ausgewiesene Kenner in Sachen polnischer Musikgeschichte und ihre Edits erfreuen sich immer größerer Beliebtheit bei denjenigen Tanzmusik-Nerds, die bei Anglozentrismus nicht stehen bleiben.
Als solche lassen sich ja auch The Moroders bezeichnen, die den Abend abrunden werden.
Zum Weiterlesen findet Ihr auf banq.de ein Interview mit Pnk.Discorp. Außerdem noch hier sein Mix für unsere Website von Anfang des Jahres.
The Real Deal: Beppe Loda
Der Mann ist eine Legende. Punkt. Ganz in der Nähe des Gardasees, im Club Typhoon in Gambara, hat Beppe Loda in den Achtziger Jahren Tanzmusikgeschichte geschrieben. In seiner ganz auf ihn zugeschnittenen DJ-Kabine mixte er auf bis dahin ungehörte Weise von Afro/Brasil über Fusion und Prog bis zu New Wave, Synth-Pop und früher Elektronik alles, was seinen persönlichen Geschmackstest überstand und tut dies auch mit über 50 Jahren noch. Dabei hat Beppe das Entstehen von Cosmic bzw. Afro entscheidend mitgeprägt. Oder wie er es lieber nennt: Freestyle, das virtuose Mixen von eklektischer Musik im Sinne eines psychedelischen Erlebnisses und ohne gängige DJ-Eitelkeiten. Nie hat Cosmic Dancer seinem Namen mehr Ehre gemacht!
Freikarten gibt es hier zu gewinnen!
Zum Weiterlesen empfehlen wir das ausfühliche Interview von Discopia.com.
Beppe Loda’s exclusive mix for cosmicdisco.co.uk part 1:
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Beppe Loda’s exclusive mix for cosmicdisco.co.uk part 2:
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Beppe Loda @ Beats In Space Radio Show part 1:
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Beppe Loda @ Beats In Space Radio Show part 2:
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Next up at Cosmic Dancer
Der Sommer kehrt zurück zu Cosmic Dancer im Januar, denn wir haben uns den DJ ins Alte Wettbüro eingeladen, der die Morgenröte am authentischsten vertonen kann. Steffen Bennemann ist einer der Väter des besten Festivals unserer Welt, dem Nachtdigital, macht unter dem Pseudonym Koi dubbigen House für Styrax Leaves und Ortloff und legt hauptamtlich in geschätzten Clubs wie Leipzigs Distillery und Jenas Kassablanca House und Techno auf: Nicht einfach so, sondern gleich dreifach mit Gefühl.
Einerseits ist da die Musik, die er spielt. Er pickt nur Platten mit Esprit heraus, oft bittersüß und doch mit Widerhaken, aber irgendwie immer wunderschön. Die Übergänge sind sanft und ehrfürchtig zugleich, was sein Set zu einer echten Erfahrung macht und einem jegliche bösen Gedanken aus dem Kopf pustet. Bewusstseinserweiterung ohne Nachwirkungen. Dazu das ständige Grinsen, das Lächeln von Einem, der die Musik genießt. Wer seine berauschenden Sets vom Nachtdigital kennt, weiß ohnehin Bescheid.
Egal also, was einem wichtiger ist. Inhalt, Art und Weise oder Form…Steffen Bennemann macht es mit Gefühl.
Zur Einstimmung empfehlen wir sein Set vom letztjährigen Nachtdigital:
Download: Steffen Bennemann @ Nachtdigital 12 (part 1)
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Download: Steffen Bennemann @ Nachtdigital 12 (part 2)
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Download: Steffen Bennemann @ Nachtdigital 12 (part 3)
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Cosmic Kisser
An excerpt of some live visuals show on the night.
Visuals: The Moroders, Song: A Mountain of One. In da club here. Big thanks to Jacob Korn for his help.
Cosmic Dancer with John Daly
Wenn John Daly im August zum Auflegen im Alten Wettbüro vorbeikommt, erfüllt sich ein langgehegter Wunsch bei Cosmic Dancer. Der Mann aus Irland gehört zum Besten, was House mit dem Attribut ‚Deep’ in den letzten Jahren hervorgebracht hat.
Seine Tracks haben allerdings mit Deephouse-Stangenware nichts zu tun. Die EPs für Labels wie Francois Ks’ Wave Music, Drumpoet Community oder sein eigenes Feel Music zeugen vielmehr von einer ganz individuellen Handschrift. Vor allem die häufig vorkommenden kosmischen Chords sind nichts anderes als unwiderstehlich. Geformt nicht nur durch die Erfahrungen aus dem Partyleben seiner irischen Heimatstadt Cork, sondern im Speziellen durch eine immense Plattensammlung. Die geliebte Musik aus den Siebzigern nutzt John Daly dann auch häufig als Klangquelle. Sei es psychedelischer Rock von Pink Floyd oder Led Zepellin, Krautrock und Spacemusik von Tangerine Dream, Westcoast-Hippiekram oder natürlich Disco. Dass Techno und House freilich in seiner Einflussliste trotzdem ganz vorn steht, beweist er mit seinem erst kürzlich gegründeten Label One Track Records. In guter Chicago-Tradition sieht das Labelkonzept vor, dass sich jede Platte einem Track widmet, der in mehreren Versionen präsentiert wird. Die bisher zwei Katalognummern sind dann auch die Dub-infizierten Smasher mit Chicago-Einschlag geworden, die man unter diesen Voraussetzungen von einem Fachmann wie John Daly erwarten konnte. Dass seine DJ-Sets nicht nur mitreißend sind, sondern auch voller kleiner Überraschungen stecken, dürfte spätestens jetzt klar sein.
Johndalysept09mix by john daly
Keine Frage, dass auch die Gastgeber The Moroders ihre Plattenregale nach den besonderen Perlen durchforsten und den Abend angemessen einleiten werden.
Auf die Party einstimmen könnt ihr euch von 21:30 bis 23:00 bei Cosmic Listener auf coloRadio (MHz 98,4 & 99,3 in Dresden).
Einen Podcast inkl. einem zugegebermaßen etwas wortkargen Interview findet ihr bei Little White Earbuds.
Cosmic Dancer with Mr Raoul K
Raoul hat genug erlebt, um zwei Leben zu füllen. Im Schnelldurchlauf: Kriegsflüchtling von der Elfenbeinküste, Tischlerlehre in Hamburg, Liebesumzug nach Lübeck, Techno- und House-Infektion, Praktikum in Bordeaux, erste Studio-Sessions. Zwischendrin ist er immer mal wieder auf seinem Heimatkontinent, um die Rhythmen und Instrumente in der einheimischen Musik zu studieren.
Aus den entsprechenden Aufnahmen wird daheim in Lübeck ein Culture Clash aus afrikanischer Tradition und abendländischer Technomoderne. Seine Veröffentlichungen auf seinem eigenem Label Baobab bzw. auf Mule Records aus Japan kommen im Gegensatz zu den zahlreichen zeitgenössischen Techno-Ansätzen endlich mal organisch und elegant daher.
Mr Raoul K – Wind Of Goree [Mule Musiq] by Mr Raoul K
Darüber hinaus ist er ein toller DJ, zu erleben heute Nacht bei Cosmic Dancer.
Mr Raoul K radio mix (November 2009) by Baobab Secret
Tracklist:
01 Mr Raoul K – Le Karantkatrieme Peul – Baobab Music
02 Dplay – Browse – Drumpoet
03 Junior Boys – Hazel (Ewan Pearson’s House Rmx/Dixon Edit – Innervisions
04 Romanthony – Let Me Show You Love (Quick Dub) Rome
05 Motor City Drum Ensemble – #5 – Motor City Drum Ensemble
06 Carl Craig & Moritz von Oswald – Mouvement – Deutche Grammophon
07 Mr Raoul K – Moment Psychedelik – Baobab Secret
08 Martin Buttrich – Stoned Autopilot – Planet E
09 NewWorldAquarium – Force – NWHQ
10 Mr Raoul K – Jenseits – Baobab Music













