A visit at the robot’s place: Alexander Dorn aka Credit 00 lives at the edge of Dresden’s nightlife district Neustadt door to door with two other DJs from the freshly revived Idealfun-collective. His recent tracks for the Uncanny Valley label are just the tip of the iceberg of his musical work. The master class student at Dresden’s art college HFBK is also a great and versatile DJ who is just doing his thing, as you can hear in the mix he did for us. Besides that, Alex was one of the heads of the infamous but now gone Robodance, a club night in Dresden which was dedicated to true Electro in both style and music.
Till, erzähl uns doch bitte, was es mit Ortloff auf sich hat!
Diese Frage ist nicht wirklich einfach zu beantworten. Begonnen hat das Ganze im Frühling/Sommer 2007 — vier Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund, teilweise schon länger befreundet, hatten das Bedürfnis, einen Raum zum Selbstverwirklichen zu haben. Ohne wirklich groß zu zögern, wurden die Kräfte zum Suchen eines geeigneten Raumes gebündelt und im Juni unterschrieben wir den Mietvertrag für ein komplettes Haus im Leipziger Westen. Wir wussten da noch nicht, was uns erwarten würde und wieviel Zeit, Kraft und Geld es kosten würde, dieses Haus unseren Ansprüchen anzupassen. Irgendwann stiessen wir auf einen alten Bauplan, auf dem der Name des Bauherren stand. Ein Name gefunden: Ortloff. Im Dezember 2007 wurde die Galerie im Erdgeschoss und die erste Etage mit den sich darin befindlichen Arbeitsräumen mit einer Ausstellung und einer Party eingeweiht. Seitdem gibt es in der Galerie regelmäßig Ausstellungen mit Arbeiten von (meist befreundeten) Künstlern, kleinere Konzerte, …
In der ersten Etage wird gearbeitet und in der zweiten Etage gibt es eine Wohnung. Wo die Reise hingehen wird, wissen wir nicht, aber Spaß macht es nach wie vor.
Wie ist die Aufgabenverteilung bei Ortloff?
Es hat sich mit der Zeit ergeben, dass jeder von uns für unterschiedliche Aufgabenbereiche „zuständig“ ist. Georg studiert Malerei an der HGB und kümmert sich mit Julius, der Geographie studiert, hauptsächlich um die Bespielung der Galerie. Julius und ich kümmern uns ums Label. Und ich bin ja im richtigen Leben Graphikdesigner und mache alles, was so an Gestaltung anfällt — so gibt es zum Beispiel für die Plattenlabels extra angefertigte Schriften.
Am Ende machen wir doch fast immer alles zusammen, sei es das Auswählen der Künstler für die kommenden Ausstellungen, oder auch das Bedrucken der Plattenhüllen in unserem Siebdruckraum.
Nummer vier im Bunde — Hannes — studiert zur Zeit Architektur in Berlin.
Was gab den Ausschlag, als Ortloff Platten zu veröffentlichen?
Das entstand aus einer „Bierlaune“. Die Jungs von Mod.Civil sind schon über Jahre hinweg mit uns befreundet und von Anfang beim musikalischen Teil von Ortloff dabei. Wie es so oft ist — irgendwann meinte einer, „Lass’ uns doch ein Label machen.“ Und auch wir große Musik- und Vinyl-Liebhaber sind, war klar, dass wir das machen. Klar war auch, dass das Label eng verbunden sein soll, mit allem, was zum Ortloff gehört. So finden sich auf den bisherigen drei Veröffentlichungen ausschliesslich Stücke von befreundeten Musikern, die bei unseren Veranstanstaltungen aufgelegt oder live gespielt haben. Wie bei den Ausstellungen ist auch hier das Persönliche sehr wichtig.
Bisher habt ihr drei Platten als Various Artists-EPs veröffentlicht. Warum habt ihr euch dafür entschieden und gegen die klassische Artist-EP?
Wir wollen mit dieser Reihe ein musikalisches Spektrum zeigen — genauso, wie es auf unseren Veranstaltungen der Fall war. Es gab keine Entscheidung gegen eine klassische Artist-EP. Irgendwie war bei den drei ersten Platten immer klar, dass vier verschiedene Künstler rauf sollen.
Wie wählt ihr die Tracks-/Künstler aus?
Wir fragen die Musiker, ob sie Lust haben, einen Track bei uns zu veröffentlich. Leider ist es immer so gewesen, dass wir nicht von allen angefragten Künstlern Stücke nehmen konnten. Nicht, dass diese nicht gut genug gewesen wären — vielmehr ist es uns immer wichtig, dass alle Tracks auf einer Platte zusammenpassen.
Was steht als nächstes auf Ortloff an?
Lustigerweise gibt es demnächst eine klassische Artist-EP. Eigentlich sind es gleich zwei. Mod.Civil werden eine Doppel-EP releasen. Erst Teil 1 und einige Wochen später Teil 2. Auch äußerlich werden sich die beiden Platten von den ersten drei unterscheiden, reduzierter sein, denn wir schlagen mit ihnen ein neues Kapitel auf.
UWE04.1 A — mod.civil — in stores from march 2011 by ortloff UWE04.1 B — mod.civil — in stores from march 2011 by ortloff
Ihr veranstaltet auch regelmäßig Partys und Konzerte im Ortloff. Was waren bis jetzt die bedeutsamsten Momente für dich?
Momente des kollektiven Loslassens. Ich kann’s nicht beschreiben — wer dabei war, weiß mit Sicherheit, was ich meine.
Ich habe immer wieder von der Party mit John Roberts gehört. Was war da los?
Das wüsste ich auch gern. Für mich im Vorfeld die Party des Jahres. Zwei Tage vorher bin ich übel von einer Leiter gekracht und durfte diese Nacht mit einem gebrochenen Handgelenk im Krankenhaus verbringen. Nach meiner Entlassung am folgenden Tag habe ich das Schlachtfeld bei uns gesehen. Es müssen sich unbeschreibliche Szenen abgespielt haben .
Und nun zu deinem Mix. Wie ist er entstanden und was war deine Intention dabei?
Seine Entstehung hat fast ein ganzes Wochenende in Anspruch genommen. Die meiste Zeit habe ich mit dem Durchstöbern meines Plattenregales verbracht – man bleibt ja immer an der einen oder anderen Platte hängen, die man sich dann unbedingt anhören muss. Oft verliere ich dann das eigentliche Ziel aus den Augen … Letztenendes ist nun eine kleine Reise entstanden durch meinen aktuellen Geschmack was zeitgenössische Musik betrifft.
Tracklist:
the raah project — trick of the light — cessa remix — Summer Dawn Promo
actress — maze — honest jons records
gregorythme — megagigatera — cityfox ltd
soulphiction — recovery — philpot
june — alleviation — june
hypno — doo doo — ptn
christopher rau — hollywood flu — aim
mod.civil — cold flowers — ortloff
john swing — always at night — relative
joy orbison — ladywell — doldrums
gegenheimer — 21:4 (the ips prayer) — Ratio?music
andreuccio torelli — happy sundays — ortloff
Nummer 14 in unserer Mixserie kommt von Djokerface, der in Dresden als einer der elegantesten DJs bekannt ist. Vielleicht auch kleidungtechnisch, definitv aber, was seine Mixkünste betrifft. In seinem vierstündigen Mammutmix nimmt er euch mit von Dubtechno zu Disco und House und dann wieder zurück.
Wo kommst du eigentlich genau her und wann bist du in Dresden gelandet? Und wie stehst du zur Clubkultur in der Stadt?
Ich bin gebürtiger Dresdner und häng auch sehr an meiner Heimat. Nicht nur an der Stadt und was sie alles zu bieten hat, sondern natürlich auch an der Clubkultur. Die Clubkultur hat ihren ganz eigenen Charme. Auch wenn die Szene oft als klein bezeichnet wird, so hat man sehr viele Möglichkeiten sich als Gast musikalisch auszutoben und sich das rauszupicken, was einem gefällt. Ich denke, dass Dresden da einiges zu bieten hat, die Vielfalt ist auf jeden Fall da.
Wann hast du angefangen aufzulegen und wie bist du dazu gekommen?
Das ist eine ganz witzige Geschichte. Meine Eltern haben da gewissen Anteil dran. Irgendwann habe ich von meinen Eltern ein paar Tapes aus ihrer Zeit bekommen und diesen Sound fand ich einfach toll. Hab keine Ahnung mehr was es war, nur dass es elektronisch klang. Das Band habe ich leider mit meinem damaligen Tapedeck zerschossen. So gibt es dazu nur noch wenige Erinnerungen. Mit 16 Jahren habe ich eine CD geschenkt bekommen, diese nannte sich Nu Rave 1.00 presents by Frontpage. Dies gab mir dann einen kleinen Einblick in den Sound der damaligen Zeit und ich war begeistert. Mit 18 Jahren gabs dann die ersten Riemenangetriebenen und nen Reloop Mixer, das Einsteigerset also, und ich hab mir die Platten nachgekauft die mir auf der ersten CD und den nachfolgenden am besten gefallen haben, um diese zu mixen. (weiterlesen…)
When it comes to 2nd hand record shopping there are few sections that are as thrilling to me as the ‘Soundtrack & Library’ one.
An intriguing and beguiling part of the record shop, in between the ’50 Brass Band library tracks’ and ‘BBC Sports Sound Effects’ LP’s you occassionaly come across an old Italian Horror Soundtrack by Goblin or Riz Ortolani or a synth score by John Carpenter or Giorgio Moroder.
Even your mainstream movies have their secret goodies with Pete Best’s ‘Crocodile Dundee’ supplying a low slung Didgeridoo heavy chugger and the breathy, ethereal ‘David at the Institution’ at the end of ‘Endless Love’ is a weird downtempo number worth checking out next time you see it in your local Oxfam.
The library LP is another great mine of little known synth and funk classics in waiting.
Bruton & KPM are the most obvious examples but there are a world of rare and obscure tracks waiting to be discovered by the pioneering digger.
This mix is a collection of Library and Soundtrack music featuring some of the aforementioned producers and labels and, of course, some less well known ones.
It’s horror themed and is best played in a car, alone, on a rainy night. Possibly approaching the outskirts of a rundown industrial city. Maybe you see something out of the corner of your eye. Perhaps there’s an old lady pushing a trolley full of cats. Should you pick up any stray hitchhikers whilst listening to this? Do you really want to stay the night at the decrepit motel you’ve come across…
Feel free to request any I.D.’s in the comments section, I’m happy to help.
(Niles, Makin’ Music)
1. Sunset, East Lancs Road
2. A Mist Descends
3. Look Out, Gang!
4. Recon
5. They Attack, They Attack!
6. Scouting for Supplies
7. Memories of Lovers
8. A Hero Emerges…
9. The Traps are Laid
10. Wave Two, They Return in Numbers
11. Resistance is Futile?
12. Fight Fire with Fire (Part One)
13. Fight Fire with Fire (Part Two)
14. We. Are. Compromised
15. A Final Embrace?
16. Contemplation of Fate
17. From Disaster to Victory
This morning we received a letter by our uncle Matt from Hamburg. There was a beautiful mixtape, a funny photograph and some good news inside.
Dear nephews,
long ago I promised you a mixtape…good things come to those who wait. Most of the songs and tracks didn’t fit into my previous mixes, sometimes because of their slow tempo or because it didn’t make sense to beatmatch them. For ages, I wanted to do a mixtape that praises slowness. And maybe the fact that the sun was shining and that it was for you for you made it turn out that way.
Since we haven’t spoken for a while I would like to give you an update about my life here in Hamburg. A good night out (Disco-wise) you can always have at Phuong-Dan‘s “Gatto Muscoloso” at Golden Pudel Club. They don’t go for the usually Neodisco and Edits there but rather for the originals in all their variety plus some Rock, Krautrock, Avantgarde, early Electronics and other obscurities. Betalounge is in it’s 10th year and is still supplying us with excellent Live and DJ-Sets every Saturday night from 6 pm. Unfortunately, “I feel this” had to stop after having some high-class guests like Theo Parrish, Greg Wilson or Maurice Fulton. But the crew will be back with some specials during summer which leads us nicely to the “Oberhafenkantine” which is an open air club on Sunday afternoon. Last year there was ace!
After the three Glossy-Releases in 2007 and 2008 I decided to start a new label called “Little Leaf”. The first release which is in the shops this week features a really nice “Porque Te Vas” Re-Edit by Nelue from Madrid alongside one by myself. Of course it’s vinyl only! You know that I used to be a filmmaker so you might not be surprised that the visual appearance of the record is almost as important as the music itself. So I’m glad to tell you that the Hamburg based illustrator Anna Vaehaeoja does the artwork. She’s fantastic!
I hope you boys doing all good! Do you still enjoy to spin that ol’ dusty vinyl!?
See you soon in Dresden or Hamburg!
Wer in den letzten Jahren in Dresden nach wilden Partys mit gehörigem Undergroundflair gesucht hat, kam am Kunst:Stoffbreakz-Kollektiv nicht vorbei. Nach etlichen Partys in verlassenen Gebäuden, dunklen Wäldern und abgeranzten Clubs ist es zwar partytechnisch ein wenig ruhiger geworden, dafür wird der musikalische Output aber immer besser. Seit Anfang des Jahres kann man sich ein Live-Set der beiden Kunst:Stoffbreakz-Mitglieder Cuthead und el.ektrohan bei Mixcloud anhören, leider gab es aber bisher keine Möglichkeit zum Download des Sets. Anlässlich des neuen Cuthead-Albums “City Slicker” (zum freien Download auf der Kunst:Stoffbreakz-Website) wollen wir unbedingt Abhilfe verschaffen und haben den beiden bei der Gelegenheit auch noch ein paar Fragen gestellt.
Wie seid ihr zur elektronischen Musik gekommen? Was hat euch damals so angezogen und hat sich seitdem was verändert?
Cuthead: Angefangen hat bei mir alles mit dem guten alten Hip Hop. Damit habe ich einige Jahre zugebracht, sowohl als DJ als auch als Produzent. Über die Jahre wurden die Beats gerader und die Elemente elektronischer, aber im Grunde genommen hat sich an den Prinzipien nichts verändert: dreckige Samples und ein guter Groove.
el.ektrohan: Ich war mit 14 der größte Cypress Hill und A Tribe Called Quest-Fan, den man sich vorstellen kann. Also eigentlich HipHop from da roots! So kam ich eigentlich von der Kindermusik zur “richtigen Musik”. Da ich seit nunmehr 17 Jahren Klavier spiele – eher Jazz und Funk – wollte ich dann mit 14 auch richtig selbst Musik machen. Zu HipHop konnte ich damals noch nicht spielen, also habe ich jazzy und funky Konzerte mit verschiedenen Bands und auch Solokonzerte gespielt … das dann eher ab 16. Blöd war nur, dass man mit Live-Jazz nur Nerds und Opas anlocken kann. Ich bin dann mit 19 bei Cuthead in die WG eingezogen und habe mit Lunatic Profezzor (heute DJ Feuerstacke, Berlin) angefangen Live-Piano und DJ-Sets (Funk und HipHop) zu kombinieren. Ganz nach den Vorbildern DJ Hype und Jim Dunloop. Wir haben dann ca. 1,5 Jahre viele Auftritte gehabt, bis sich unsere Wege leider getrennt haben. In der Zwischenzeit habe ich bei Cuthead ein paar Features mitgemacht (Sidechainnummer, Murdoc) und Samples eingespielt – das ist dann immer mehr geworden bis endlich (nach ende vom Nu Rave-Hype) auch ein paar mehr Duoprojekte anstanden und durch verschiedene Auftritte eine regelmäßige Zusammenarbeit entstanden ist. Jetzt ist dank 90er Jahre House Revival ja wieder Pop-Piano gefragt! Juhu! Auch auf dem neuen Cuthead-Album gibt es ein paar Features von mir.
Was sind Vorbilder/Styles/musikalische Herangehensweisen, an denen ihr euch orientiert beim Produzieren/Auflegen/Live spielen?
Cuthead: 70s Jazz und Soul, Library Music, Madlib, Dilla, Flying Lotus, Luke Vibert, Hiob (V-Mann), Rhythm and Sound, Martyn, Jan Jelinek, Joris Voorn, Sebo K…
el.ektrohan: Alles was gut klingt und die Ohren durchbläst.
Wo kommt ihr genau her und wie ist eure Beziehung zu Dresden? Wie steht ihr zur Clubkultur in Dresden?
Cuthead: Ich bin zwar in der Nähe von Bischofswerda geboren, habe aber eigentlich mein gesamtes Leben hier verbracht. Und wie mit jeder alten Liebe, geht einem die Angetraute auch gern mal auf den Keks. Natur, Dorf und Stadt in Einem und Eierschecke, YEAH! In der Clubkultur bin ich zur Zeit nicht so aktiv, lieber draußen rumhoppeln.
el.ektrohan: Ich komme eigentlich aus Berlin. Bin aber schon so lange in Dresden, dass ich mich stolz ‘nen Dresdner nenne! Clubs gibt es ein paar gute, leider zu wenig Abwechslung und immer die selben Gesichter, aber meistens macht das ja dann gerade Spass!
Wie, wann und wo ist das Liveset entstanden?
el.ektrohan: Cuthead spielt die MPC 1000 und ich den Roland JP-8080. Nach ein paar geilen Auftritten ohne Mitschnitt habe wir das Set dann in feiner Impromanier bei mir im Zimmer aufgenommen. Natürlich ein bisschen besoffen, daran liegt auch die Kürze des Sets. Denn Cuthead musste am Ende durchs Biertrinken so schiffen, dass wir abbrechen mussten. Sonst wär’s länger!
For the 10th installment of our guest mix series we are glad to welcome Linger & Quiet out of Portland, Oregon to our blog.
Linger & Quiet are Genevieve Dellinger and Matthew Quiet and they do nights called ‘Nightclubbing‘ at Holocene in Portland where they invite upcoming local acts (Miracles Club!) as well as their favourite DJs from around the world (Optimo, Tim Sweeney, Prins Thomas…) to play alongside them. They masterfully combine House, Techno, Disco, New Wave and weird Pop to an irrestible mixture of their own when they are deejaying. For home listening we recommend their Linger & Quiet Radio with a new episode every month.
I’m always happy if there’s a story to go along with our guest mixes. Back in 2008 we were asked by the lovey chaps over at Allez-Allez to submit a mix to their blog. A few month later Linger & Quiet had one there too and while listening to it I thought we share a similar approach when it comes to selecting and combining music for a mix. So there were some email conversations about that and another splendid mix of them on Tim Sweeney’s Beats In Space and in September 2009 I started out to travel the west coast of the US. Of course, I stopped by in Portland where I was lucky to play my first gig in the United States thanks to the lovely Stephen Quirke. Coincidentally, also on the bill that night were Linger & Quiet. Since the club was an illegal afterhour space and got busted by the police the week before everybody had to bring their own drinks. Apparently, that fact is bad promotion in Portland whereas in Dresden it would be the opposite… Anyway, only about 20 people attended that night but still we had a blast. I enjoyed Genevieve’s and Matt’s hospitality for the rest of my time in Portland which is just a really nice place to be.
I keep fingers crossed that flight tickets to Europe get cheaper soon so they’ll be able to come over to visit friends and family here. Of course, we won’t miss the chance to invite them to Cosmic Dancer on this occasion!
1. The Belle Stars – Iko Iko [Stiff]
2. Steve Winwood – Valerie [Island]
3. Frank Zappa – The Central Scrutinizer [Zappa]
4. Mariah – Shinzo No Tobira [Better Days]
5. 20th Century Steel Band – Heaven & Hell [United]
6. Jason Kendig – SK1 [Honey Sound System]
7. Midi Rain – Always (Club Vocal Mix) [Vinyl Solution]
8. A Number of Names – Sharevari [Capriccio]
9. Hercules – 7 Ways [Dance Mania]
10. Pookey Blow – Get Up (And Go To School) [Tri State Records]
11. New Fast Automatic Daffodils – Big [PIAS]
12. Da Rebels – It’s Time To Jack The House [Clubhouse]
13. Lemon Interupt – Eclipse [Junior Boy's Own]
14. Nightlife Unlimited – Love Is In You [Unidisc]
15. Voices of Conquest – O Yes My Lord [Numero]
16. DJ Gregory – Tropical Soundclash (Acappella) [Defected]
17. Shinehead – Billy Jean [Hawkeye]
Straight outta the teepee comes Akira Hawks for our 9th podcast…and this time it is a serious boogie pack. As we know ever since our joint night at Dresdens’ Club der Republik in April 2010 he is a top DJ, mixing disco records like they were house records and having a lot of fun behind the decks. Living in Berlin for a while, he is busy dating that mysterious House Mannequin as well as doing regular partys at Intersoup, Sanatorium and Berghains’ Kantine: Be sure to catch him on one of your next Berlin trips. Meanwhile – please enjoy the mix!
Tracklist:
01. Psychemagik – (Now) Tokyo Takedown [History Clock]
02. Ish – Faster Than a Speeding Bullet [EDLP]
03. Gilbert Gil – Maracuto Atomico (Lucci Capri edit) [Messalina]
04. ? – Bagwan Boogie (Soft Rock edit) [Black Disco]
05. Ruf Kutz – Marvelous Nigz [Ruf Kutz]
06. Social Disco Club – Give Me The Sunshine (Social Disco Club edit) [Disco Deviance]
07. Norma Jean – Sorcerer [Bearsville Records]
08. Rene & Angela – I Love You More [ASCAP]
09. Quincy Jones – Betcha (Crazy P edit) [Hotbath]
10. The Revenge – Night Flight [Jisco Music]
11. Crue-L Ground Orchestra Feat. Philip Ramirez – Spend A Day Without You [Crue-L Records]
12. Chez Damier – Why (D’s Deep Mix) [Mojuba]
Seit wann legst du auf und wie bist du dazu gekommen?
Angefangen aufzulegen habe ich vor circa acht Jahren, das waren damals eher experimentellere Sachen in Richtung Funkstörung, Autechre etc. Ich glaube die erste Platte, welche ich mir in dem Kontext kaufte war auch die Funkstörung – Vice Versa. Dann habe ich lange viele verschiedene Sachen ausprobiert und habe auch heute noch ein paar Drum & Bass Scheiben in meinem Regal. Richtig öffentlich wurde es erst in den letzten drei bis vier Jahren, wobei mich hier die heutigen „Kann-Leute“ durch Bookings unterstützt haben.
Wie ich dazu gekommen bin ist für mich immer etwas schwer zu beantworten. Es gab dafür kein großes Schlüsselerlebnis, sondern einfach schon lange Interesse an elektronischer Musik. Ich glaube ich habe damals auch nie diese typische Gitarrenmusikzeit gehabt, mich stattdessen eher für Trip Hop Sachen begeistert und bin schon recht früh zu technoider Musik ausgegangen. Es gab Personen, welche mich damals natürlich darin bekräftigt haben und meinten das wäre genau das richtige für mich, genauso wie es heute Personen bzw. Freunde gibt, welche meinen ich sollte unbedingt eigene Tracks produzieren.
Was sind deine Einflüsse in Bezug auf die Musik?
Wie gesagt habe ich schon in einem sehr jungen Alter elektronische Musik gehört und das prägt natürlich. In Leipzig kommt man um gute Musik gar nicht herum, so dass auch dies seine Spuren hinterlässt, aber Einflüsse kommen ja nicht nur aus der Musik, sondern auch aus verschiedenen Begebenheiten und Erfahrungen, welche man macht und einen emotional beeinflussen. Ich bin viel gereist, unter anderem für einige Monate in Norwegen. Diese Reise hat viel in mir bewegt. Berge, das Meer, zeitweise wenig Licht und natürlich Schnee… nichts klingt für mich schöner als Schnee und davon gab es dort lange genug. Ich spiele und mag sehr viele Sachen von Pantha du Prince, eben aus dem Grund, dass er es schafft den Klang von Schnee zu erzeugen. Neue Impulse kommen ebenso von besonderen Menschen, welche man trifft. Zuletzt war bzw. ist das Rafael Anton Irisarri bzw. The Sight Below mit welchem ich in den letzten zwei vergangenen Jahren zu verschiedenen Anlässen spielen durfte. Dabei hatte ich die Möglichkeit ganz andere Seiten von mir zu zeigen. Immer noch spiele ich sehr gern ruhige experimentellere Sachen, nur leider gibt es dazu sonst selten Gelegenheit.
Welche Projekte stehen im Moment bei dir an?
Ganz aktuell gibt es ein „Experiment“ mit mir und MC Amon Bay, welcher eigentlich aus der Drum & Bass Szene kommt. Dazu gab es auch ein Promo-Set, welches jedoch die unterschiedlichsten Meinungen hervorgerufen hat. Wir haben Ende diesen Monats Auftritte zusammen und ich bin selbst sehr gespannt darauf, denke allerdings dass es live eine ganz fantastische Sache wird. Außerdem versuche ich nun langsam mit Unterstützung Ideen für eigene Tracks loszuwerden. Ich muss zugeben, dass ich die Arbeit am Laptop einfach nicht mag und viel zu ungeduldig dafür bin. Wahrscheinlich werde ich auch die letzte auf diesem Planeten sein, welche ausschließlich Vinyls spielt, aber ich komme an die digitalen Sachen auch beim Auflegen gar nicht ran.
Tracklist:
1. Yagya – Rigning Sjö [Sending Orbs]
2. Christian Löffler – Glare [c.sides]
3. Efdemin – Time [Dial]
4. Rico Puestel – I Only Wear This Bonnet Here [ProgCity Deep Trax]
5. Cassy – Endless Endeavour [Cassy]
6. Cortney Tidwell – Palace (Michel Cleis Rmx) [Aus Music]
7. Lee Jones – Closed Circus (Mark Henning Rmx) [Cityfox]
8. Manuel Tur – Dream & Delirium [Mildpitch]
9. Martyn – Seventy Four (Redshape Rmx) [3024]
10. Prosumer & Murat Tepeli – The Jam [Ostgut Ton]
11. Andre Lodemann – Still Dreaming [Freerange]
12. Dj Kaos – Kosmischer Rückenwind [Clone]
Kali Avaaz spielt am 23.04.2010 zusammen mit Lake People im Club Koralle in Dresden. Zum Weiterhören empfehlen wir ausdrücklich ihr ND12 reconstrshort-Set.
Noch ganz begeistert von sven s.x.‘ Set zu Heiligabend in der Galerie Disko (R.I.P.) fasste ich mir ein Herz und bat ihn um einen Guest Mix. Nicht ahnend, dass ich wohl keinen Besseren hätte finden können, um die Kälte da draußen zu vertonen. Grund genug, ihm ein paar Fragen zu stellen.
Seit wann legst du auf?
Seit Sommer 2002. Ich war neugierig. An Auftritte dachte ich da noch nicht aber ein halbes Jahr später fragten mich zwei Freunde, René und René mit denen ich auch manchmal als BitchBrothers auflege, ob ich mit Ihnen zu Silvester spielen möchte. Ab da war’s dann um mich geschehen.
Welche Momente sind dir besonders in Erinnerung geblieben?
Anfang 2004 legte ich mal im Vorprogramm für Sledge im HTO in Bischofswerda auf. Der Club war voll und die Leute gingen gut ab, haben geschrien und sind ausgerastet… da habe ich erstmal begriffen was ich eigentlich mache. [lacht] Im Herbst des gleichen Jahres haben wir mal im Rosi’s in Berlin auf dem kleinen Floor gespielt und irgendwann waren die Wighnomy Brothers (die für den großen Floor gebucht waren und zu meinen großen Helden gehören) auf der Tanzfläche und haben zu unserem Set getanzt. Auch ein krasses Erlebnis. Was noch? Ja, das Set jetzt zu Heiligabend in der Galerie Disko als am Ende alle komplett ausgerastet sind. Geil!
Wo kaufst du deine Platten?
Am Anfang, als ich noch in Ottendorf gewohnt habe, bin ich immer in’s T.O.A.S.T. Records gegangen. Als ich dann nach Dresden gezogen bin und mich besser auskannte, bin ich aber schnell auf’s Fat Fenders gekommen was ich besonders auch als Ort für die Kommunikation über Musik schätze.
Gibt es zu dem Mix eine Geschichte?
Naja, mein letzter Mix ist ja nun schon fast ein Jahr alt und es wurde mal wieder Zeit. Und dann hast du mich gefragt und ich hatte die Zeit und die Muße dazu. Von der Stimmung her spielt sicher die Jahreszeit eine große Rolle, Winter ist nun mal genau mein Ding. Ich freu mich immer total wenn ich vor die Tür gehe, alles ist weiß und es ist bitterkalt. Dann genieß ich die Sonne noch viel mehr, daher auch der Titel.
sven s.x. – Cold but sweet
1. Big Zis – Suure Räge (Robag Wruhme’s “Parabel Ull” Rekksmi) – Nation Music
2. Trentemøller – Evil Dub – Poker Flat Recordings
3. Pawel – Into Pieces 1 – Dial
4. Masafumi Endo – Summer – Millions Of Moments
5. Mathew Jonson – Walking On The Hands That Follow Me – Wagon Repair
6. Steffen Albert – Im Juli (Kollektiv Turmstrasse Remix) – Ferienliebe Tonträger
7. Roberto Bosco – Dub Piano – Be As One Imprint
8. Mod.Civil – Ghost – Rotary Cocktail Recordings
9. V.A. – Paris Is For Lovers (Vocal Version) – Fet Et Moi
10. MRI – Pilgrimage – Resopal Red
11. Tony Lionni – Golden – Left Of The Dial
12. Russ Gabriel – El Juan – We Play House Recordings
13. XDB – My Secret Garden – Wave Music
14. Fairmont – Gazelle Tool – Border Community
15. Marko Fürstenberg – Far Out – Ortloff
16. Aki Latvamäki – Polyethylene Preview For Timo – Budenzauber Recordings
17. Carl Craig – A Wonderful Life – Blanco Y Negro
Download: MGM07 – sven s.x.
For the first post in 2010 we have asked our good friend Kacper Kapsa aka Pnk.Discorp to provide us with an insight into the rich musical heritage of his native country Poland. And what he came up with is nothing short of amazing!
Czary Mary Polish Grooves Mix selected and mixed by Pnk.Discorp
(czary mary means abracadabra)
1. Akademia Pana Kleksa – Kosmiczny prolog (Cosmic Prologue)
The song originates from the cult film series about Ambroży Kleks and his academy for male youth. The soundtrack was created by Andrzej Korzyński and has many futuristic references. Cosmic Prologue opens the first part of Kleks’s adventures.
2. Papa Dance – Narodziny Szejka (Sheik’s Birthday)
Papa Dance’s career has always been a balancing act between music and kitsch. Except for their debut album, which this song stems from, in which they have represented the second category – kitsch.
4. Lombard – Diamentowa Kula (Diamond Ball)
A song from their debut album – ‘Death to discotheque’. The LP was an incredible success and led to nationwide media attention, mainly thanks to the hits sung by the female vocalist. This one is exceptionally performed by Grzegorz Stróżniak – the founder of the band. The version used here is an edit which you can download from my Soundcloud site.
5. Małgorzata Ostrowska – Meluzyna
Another piece from Mr. Kleks’s collection. This one is from the second part of his adventures. The song is sung by previously mentioned female vocalist of Lombard. Meluzyna is one the most perfect songs in the history of Polish music. If it was released now by e.g. Aeroplane it would certainly be a hit.
6. Arp Life – Baby Bump
Arp Life is the studio Project of Andrzej Korzyński (the author of Mr. Kleks’s Academy soundtrack). It was created at the close of the 70’s. Unfortunately, the band released only one album – Jumbo Jet. Of course, the track is taken from this album but the author of the re-edit is one the most talented Polish producers: Maciej Zambon.
8. Republika – Halucinations
Republic and their charismatic leader Grzegorz Ciechowski were one of the most talented bands of the 80’s. Their music was packed with literary references and association to psychedelic music.
9. Czerwone Gitary – Coda
‘Coda’ closes the LP ‘Rytm Ziemi’ (the Rhythm of the Earth). An regular rhythm, distorted Moog, and everything else exemplary for a band famous for mawkish songs à la the Beatles. This song bears no traces of this mawkish character though.
Download: MGM06 – Pnk.Discorp
Wenn ihr nach dem ganzen Weihnachtstrubel etwas Besinnung der etwas anderen Art nötig habt, haben wir hier genau das Richtige für euch. Eine gute Stunde Musik, fachkundig selektiert und gemixt von #npnk. Aber lassen wir den Künstler doch am Besten selbst zu Wort kommen.
Der Mix heißt “Floating in a Lagrange-Point around Uranus”
Die Librations- oder Lagrange-Punkte sind die nach Joseph-Louis Lagrange benannten Gleichgewichtspunkte des eingeschränkten Dreikörperproblems der Himmelsmechanik. An diesen Punkten im Weltraum heben sich die Gravitationskräfte benachbarter Himmelskörper und die Zentrifugalkraft der Bewegung gegenseitig auf, so dass jeder der drei Körper in seinem Bezugssystem kräftefrei ist und bezüglich der anderen beiden Körper immer denselben Ort einnimmt.
Man treibt also kräftefrei im All und bemerkt es nicht einmal.
So ähnlich ging es mir bei dem Mix. Ich wollte einfach mal was anderes machen als ein Happy-House-Disco-Club-Dance-Set. Dieser Mix ist eher was zum Einigeln zuhause, und die Wintertage im warmen Bett zu verbringen.
Er ist ein klein wenig düster geworden, aber auch ein paar lichtere Momente.
Playlist:
01. Einheit Blindflug
02. Cosmic Sapiens
03. Adis Abeba
04. Time Actor
05. A Dirty Edit In The City
06. Dawn
07. Special Brigade #3
08. Les Forêts De Venus Noir
09. Spacepops
10. Stratus Chant
11. Fun Boy 2
12. Faces Drums
13. Magenta Disco
14. Smooth Sun Showers
15. Kismet
16. Pyramid Song
Download: MGM05 – #npnk
Our friend Sebastiano of Club Silencio has just done a gorgeous guest mix for us. Grazie mille! In his own words: “Hey guys, here is a special mix for your blog. I would like to take the opportunity to present a new side project of mine called Robotalco that is solely dedicated to the roots house scene, such as early U.S. house music, garage and deep house. I will be releasing two records soon under that name: One on Mr.Chinn’s (Rongdfa, American Standard) new label called Godwrk and another one on Canyons’ (Dfa/Modular) Hole In The Sky Records.
The mix I have put together is inspired by my first taste of club culture in the 90′s, perhaps the golden age for Italian clubs! I was just a kid back then but my older friends started listening to mix tapes from a club called Ethos Mama Club in Gabicce (one of the most important clubs in the famous ‘riviera romagnola’) and Vae Victis (a very cool afterhour). The resident djs that played there were amongst others: Ralf, Ricky Montanari and Flavio Vecchi and they used to spin this kind of wonderful deep and groovy house music from great labels like Nu Groove, Bottom Line, and many others. Recently this sound has influenced me a lot and and I tried to recreate that kind of mood with a new Club Silencio remix for The Parallels, a Canadian band that will be out soon on Thisisnotanexit recods ( Listen to it here). Enjoy the mix”
01. Ubq Project – Feel My Soul (Soulful Mix)
02. Foremost Poets – Reasons To Be Dismal (Late At Night Blunt Mix)
03. Scrappy Feat. Wet Boxx – Love Motion (Acid Love)
04. A Dose Of Paradise – Dream (Factory Mix)
05. Houz’ Neegroz – All Night Long
06. Sax – Don’t Turn Your Back On Me (Funny Bone Pop)
07. Deja Vu – Move Your Waistline ( Sweat Mix)
08. Underground Mass – Hard Times (Mix 4)
09. Jay Williams – One Step At Time (Club Mix)
10. O.D.C. – My Mind Is Going (Total Insanity Mix)
11. Dreamer G – I Got That Feelin (Original Dub)
12. Lectroluv 2 – Lectroluv Theme ( 909 Joyful Mix)
13. Eve Gallagher – Love Is A Master Of Disguise (Classic Club Mix)
Unser guter Freund und Plattenwizard Question.Marc und sein knöpfchendrehender Kompagnon The Bad Producer haben uns im Vorfeld ihrer Show im Februar 2009 dieses Liveset geschickt. Es heißt “Tribute To Ron Hardy” und gibt einen ganz guten Eindruck von dem, was damals in der Galerie Disko passiert ist. Q.M legt auf, während TBP auf der ‘sound machine’ herumschwurbelt. So knuffig nennen die beiden ihren selbstgebastelten Seuqencer, ein Teil, das man in Aktion gesehen haben muss. Mit Unterstützung ihrer Peers vom Cut-Up Collective kommt dann sowas hier raus: Jack par exellence mit Lieblingsliedern gestreckt.
Download: Moroders Guest Mix 03 – Question.Marc & The Bad Producer
Cosmic Disco ist die sicherlich recht programmatisch betitelte Plattform der Mancunians Baggy, THP, Niles und Silvestre. Vier DJs und Radio-Moderatoren, die schon seit Ewigkeiten den Staub aus Manchesters’ Plattenläden inhalieren und trotzdem noch lange nicht genug davon haben, über alte Platten zu schreiben und ineinander zu vermengen.
Seit neuestem mischt auch classic Freak Luke Solomon mit und erklärt den Balearica Rookies dieser Welt seine Sicht der Dinge in Sachen Wort, Bild und Ton.
Der exemplarische Mix hier von Niles ist vollgestopft mit diversen Leckerbissen aus Italo, Synthie und Beatkram. Man kann schon sagen: Tight abgeliefert.
01. Safari – Dark Continent
02. Faruki – My Destiny
03. Codek – Closer
04. Peru – Oriental
05. Giorgio Moroder – Paul’s Theme (Jogging Chase)
06. Data – A-O (No Bungalow)
07. Logic System – Automatic Collect, Automatic Correct
08. Munich Machine – Space Warrior
09. Jan Hammer – Trance
10. The Flirts – Passion
Download: Moroders Guest Mix 02 – Cosmic Disco
Diesen Mix hier haben uns die fabelhaften Allez Allez-Boys anlässlich ihres Auftritts im März 2008 im Wettbüro zur Verfügung gestellt. Alle Dresdner beachten bitte die Präsenz eines Lokalhelden auf dem Mix. Auch auf Nachfrage übrigens beharren Steve und Sam darauf, dass hier der Zufall die Fäden in der Hand hielt, die Heimat unseres Alex Carbo also nicht bekannt war.
Bald gibt’s bei Allez Allez übrigens neben Blog, Gigs und Remixen auch ein neues Label. Hochgradig empfehlenswert! Denn unsere kleine Verbindung macht jetzt umso mehr Sinn, da der erste Release auf besagtem, mit AMAZING SOUNDS betitelten Label niemand anderen als Harmonia & Brian Eno zurück ins Spiel bringt. Deutsch-Englisch for insiders quasi. Damit nicht genug: Die Remixe kommen von Dubsteps’ Helden Appleblim & Shackleton.
01. Neu! – Für Immer
02. Nathan Fake – Outhouse
03. Still Going – Still Going Theme
04. Cosmo Vitelli – Le Radiateur
05. Alex Carbo – Cyclone
06. Booker T And The Mg’s – Melting Pot
07. Moondog – Bird’s Lament
08. H.O.S.H. – White Elephant
09. Let’s Go Outside – I’ll Lick Your Spine
10. Redshape – What’s In A Moog’s Mind
11. Spirit – The Morning Will Come
Download: Moroders Guest Mix 01 – Allez Allez